Fischer: Patientenklassifikationssysteme - Prinzipien und Beispiele.

Z I M - Studie (BSV-Forschungsbericht 1/97) BSV+Z I M 1997
Letzte Änderung: 15.05.2007


Patientenklassifikationssysteme

Wolfram Fischer

Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin
CH-9116 Wolfertswil SG (Schweiz)
http://www.fischer-zim.ch/


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Titel

 
  Wolfram Fischer:
Patientenklassifikationssysteme
zur Bildung von Behandlungsfallgruppen
im stationären Bereich

Prinzipien und Beispiele

Grundlagenwerk zum Thema «Diagnosis Related Groups». Das Buch ist zwar bereits etwas älteren Datums, doch es zeigt in umfassender Weise die nach wie vor gültigen Mechanismen von DRG-Systemen und verwandten Patientenklassifikationssystemen auf.

BSV-Forschungsbericht Nr. 1/97 (Beiträge zur sozialen Sicherheit)
4., unveränderte Auflage
Bern und Wolfertswil 1997 (ZIM): 514 S. / 30 x 21 cm / 29 Tab. und Abb.
ISBN 978-3-9521232-2-5
/ SFr. 39.80 / € 29.90
EDMZ 318.010.1/97

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    Kurzbeschreibung

    Steigende Kosten im Gesundheitswesen und veränderte politische Rahmenbedingungen konfrontieren den Krankenhausbereich mit einem ausserordentlichen Reformdruck. In diesem grundlegend gewandelten Umfeld, in dem neuerdings fast ausschliesslich nach ökonomischen Begründungen gefragt wird, genügt es nicht mehr, Leistungen nur als "Pflegetage" ausweisen. Eine genauere Definition der Krankenhausleistungen, die den Anforderungen der Patienten, der Versicherer und der öffentlichen Hand gerecht wird, bereitet allerdings einige Mühe.

    Die Publikation gibt Einblick in die zahlreichen, vorwiegend ausländischen Versuche, das Problem der Produktedefinition im Krankenhaus mittels Patientenklassifikationen in Griff zu bekommen. Zentrale Bedeutung im Rahmen dieser Bestrebungen hat das amerikanische Patientenklassifikationssystem Diagnosis Related Groups (DRG). Gleichzeitig mit dem DRG-System wurden in den USA auch weitere Modelle konstruiert, so die Patient Management Categories (PMC) und das System Disease Staging. Diese Systeme für stationäre Akutpatienten wurden in verschiedenen Ländern geprüft und - zum Teil in abgewandelter Form - übernommen. Anderenorts - so z.B. in Grossbritannien, Deutschland, Österreich - wurden neue Systeme entwickelt. Im Weiteren gibt es Versuche, den Ansatz der Patientenklassifikation auch für die Bereiche Psychiatrie, Langzeitpflege und Rehabiliation zu verwenden.

    Die vorliegende Untersuchung beschreibt diese Entwicklungen eingehend. Sie ist zugleich Einführung und Nachschlagewerk. Die umfassende Darstellung soll zu einer fundierten Auseinandersetzung mit den Chancen und Gefahren anregen, die mit der Ökonomisierung der Medizin im Bereiche der stationären Versorgung verbunden sind.


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    Inhaltsverzeichnis

    THEORETISCHE ASPEKTE
    CODIERUNGSSYSTEME
    BASISDATENSÄTZE
    PATIENTENKLASSIFIKATIONSSYSTEME (PCS)
    PCS-VERGLEICHE
    SCHLUSSBEMERKUNGEN
    ANHANG

    [ Inhalt detailliert | Ankündigung im "Streiflicht" ]

    [ AUSZÜGE ]

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    Z I M  -  Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin
    CH-9116 Wolfertswil (SG), Steigstrasse 12, Schweiz
    E-Post: , Tel: +41 71 3900 444

     
     
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    Fundstelle = http://www.fischer-zim.ch/studien/PCS-Buch-9701-Info.htm
    ( Letztmals generiert: 28.04.2010 )