Z I M - Hauptseite.

 Abb.: ZIM – Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin

Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin

Beratung und Forschung im Gesundheitswesen
Visualisierung statistischer Daten

Navigations-Tabellen
Gesamtverzeichnis
Abkürzungen und Verweise
Suche bei  Suche nach ZIM bei Google

 Z I M 
Z I M – Verlag
neu
(erneuert: 29.04.2013)

Forschungsberichte und Studien
Artikel
Streiflichter
Résumés en français  Résumés en français
Index of English Papers  Index of English Papers

     
Diagnosis Related Groups (DRGs)   Statistische Grafiken
Konstruktion, Beurteilung und Anwendung
von Patienten­klassifikations­systemen
aus ärztlicher und pflegerischer Sicht
  Analyse und Visualisierung
medizinökonomischer Daten
neu    
April 2013
Wie gut ist «unser» DRG-System?  Kostendeckung und Varianzreduktion 
Beurteilung von Kostendeckung und Leistungsabbildungsqualität aus Spitalsicht

November 2012
SwissDRG-Tabellen mit Vorjahresvergleichen
SwissDRG-Kostengewichte 2.0 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.4 MB)

GDRG-Tabellen mit Vorjahresvergleichen
GDRG-Kostengewichte 2013 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.5 MB)

  Oktober 2012
  Streuungsfächerkarten und pseudogeografische Anordnungen  Streuungsfächerkarten SILC 
Mit Beispielen zum verfügbaren Einkommen und zu Krankenkassenprämien in der Schweiz (2012)

Mit den neu entwickelten Streuungsfächerkarten werden Streuungskennzahlen auf Kreislinien abgebildet. Sie sind kompakt und elegant. In dieser Studie werden damit Daten aus der «Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen» (SILC) und Angebote von Krankenkassenprämien analysiert.

aktuell    
  Die DRG-Familie  DRG-Familie  / The DRG Family  The DRG Family  DRG Family 

DRGs und verwandte PCS
• Nachtrag zu Swissdrg 2.0  SwissDRG (Schweiz) 
• Nachtrag zu G-DRG 2013 (in Arbeit)  G-DRG (Deutschland) 
Wird das ARDRG-System noch weiterentwickelt?  ARDRG-Weiterentwicklung 2012 
Von APDRG-CH zu SwissDRG  Von APDRG-CH zu SwissDRG 
Sprechen Sie G-DRG?  G-DRG-2007-Verständlichkeit  / Do You Speak DRG ?  Do You Speak DRG ?  Measuring DRG Labels Complexity 


  Notfallvergütung im Krankenhaus
Patientenklassifikationssysteme und Notfallpauschalen bei DRG-basierter Vergütung von stationären Behandlungen (2009)

Das Buch befasst sich mit der Frage, ob die stationäre Notfallversorgung separat oder als impliziter Bestand von DRG-Pauschalen vergütet werden soll. Nebst Beispielen mit separater Notfallvergütung aus Frankreich, Grossbritannien und New South Wales (Australien) werden auch Regelungsansätze aus der Schweiz, Deutschland, den USA, Kanada und Victoria (Australien) vorgestellt. Die vielversprechendsten Ideen daraus wurden zu einem Paket von Vorschlägen zusammengestellt.

Urgencies and DRGs  Urgencies and DRGs  Urgencies and DRGs 


Rehabilitation
Leistungsorientiertes Tarifmodell Rehabilitation (LTR) ([pdf icon] 0.5 MB)
TAR und andere Reha-PCS


Pflege
DRGs und Pflege
ICD-10 statt NANDA ?
DRGs unter der LEP-Lupe

 
  Neue Grafiken zur Datenvisualisierung
Band 1: Speichengrafiken, Streuungsfächerkarten, Differenz-, Sequenz- und Wechseldiagramme (2010)

Ein schön gestaltetes Ideenbuch für Liebhaber kreativer statistischer Grafiken. Für Tufte-, Bertin- und Cleveland-Fans ein Muss.


Beispielgrafiken   /   Example Graphics  Example Graphics


  Statistische Grafiken zur Beurteilung von Patientenklassifikationssystemen
dargestellt am Beispiel der pädiatrischen Sicht auf das APDRG-System (2008)

Auswertungen von DRG-Daten tendieren zur Unübersichtlichkeit. In diesem Buch wird gezeigt, wie es mit «dichten» Grafiken möglich wird, einen Überblick zu schaffen, und wie gleichzeitig Problembereiche sichtbar gemacht werden können.


  Neue Methoden für Krankenhaus-Betriebsvergleiche
Ein Werkstattbuch zur Visualisierung DRG-basierter Daten (2005)

Gleich zu Beginn ist in diesem Buch ein umfassendes Beispiel eines Kranken­haus-Betriebs­vergleichs zu finden. Anschliessend werden Schritt für Schritt Lösungen zu den folgenden Fragen präsentiert: 1. Wie lässt sich ein Krankenhaus beschreiben? 2. Wie können ähnliche Krankenhäuser ermittelt werden? 3. Welche Kennzahlen und Grafiken ermöglichen diskussionsfähige Krankenhausvergleiche? Dazu werden neuentwickelte «dichte» Grafiken verwendet.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z  
 

Beispielgrafiken   /   Example Graphics  Example Graphics

 Abb.: Streuungsfächerkarte zum Vergleich von Resultaten von 7185 Mathematikprüfungen    Abb.: Speichendiagramm zur Anzeige der Anzahl Fälle in 445 DRGs    Abb.: Belegungsdiagramm zum Vergleich von erwarteten und tatsächlichen Aufenthaltsdauern    Abb.: Differenzdiagramm    Abb.: Mosaikgrafik zur Codierungsintensität    Abb.: Krankenhauskarte  
 

Z I M  -  Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin
CH-9116 Wolfertswil (SG), Steigstrasse 12, Schweiz
E-Post: , Tel: +41 71 3900 444

©  Z I M 
Fundstelle = http://www.fischer-zim.ch/index.htm
( Letztmals generiert: 29.04.2013 )