Die DRG-Familie
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The DRG Family
DRGs und verwandte PCS
• Nachtrag zu
Swissdrg 2.0
• Nachtrag zu
G-DRG 2013
(in Arbeit)
• Wird das ARDRG-System noch weiterentwickelt?
• Von APDRG-CH zu SwissDRG
• Sprechen Sie G-DRG?
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Do You Speak DRG ?
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Notfallvergütung im Krankenhaus
Patientenklassifikationssysteme und Notfallpauschalen bei DRG-basierter Vergütung von stationären Behandlungen
(2009)
Das Buch befasst sich mit der Frage, ob die stationäre Notfallversorgung separat oder als impliziter Bestand von DRG-Pauschalen vergütet werden soll. Nebst Beispielen mit separater Notfallvergütung aus Frankreich, Grossbritannien und New South Wales (Australien) werden auch Regelungsansätze aus der Schweiz, Deutschland, den USA, Kanada und Victoria (Australien) vorgestellt. Die vielversprechendsten Ideen daraus wurden zu einem Paket von Vorschlägen zusammengestellt.
Urgencies and DRGs
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Rehabilitation
• Leistungsorientiertes Tarifmodell Rehabilitation (LTR) (
0.5 MB)
• TAR und andere Reha-PCS
Pflege
• DRGs und Pflege
• ICD-10 statt NANDA ?
• DRGs unter der LEP-Lupe
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Neue Grafiken zur Datenvisualisierung
Band 1: Speichengrafiken, Streuungsfächerkarten, Differenz-, Sequenz- und Wechseldiagramme
(2010)
Ein schön gestaltetes Ideenbuch für Liebhaber kreativer statistischer Grafiken. Für Tufte-, Bertin- und Cleveland-Fans ein Muss.
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Beispielgrafiken
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Example Graphics
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Statistische Grafiken zur Beurteilung von Patientenklassifikationssystemen
dargestellt am Beispiel der pädiatrischen Sicht auf das APDRG-System
(2008)
Auswertungen von DRG-Daten tendieren zur Unübersichtlichkeit. In diesem Buch wird gezeigt, wie es mit «dichten» Grafiken möglich wird, einen Überblick zu schaffen, und wie gleichzeitig Problembereiche sichtbar gemacht werden können.
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Neue Methoden für Krankenhaus-Betriebsvergleiche
Ein Werkstattbuch zur Visualisierung DRG-basierter Daten
(2005)
Gleich zu Beginn ist in diesem Buch ein umfassendes Beispiel eines Krankenhaus-Betriebsvergleichs zu finden. Anschliessend werden Schritt für Schritt Lösungen zu den folgenden Fragen präsentiert: 1. Wie lässt sich ein Krankenhaus beschreiben? 2. Wie können ähnliche Krankenhäuser ermittelt werden? 3. Welche Kennzahlen und Grafiken ermöglichen diskussionsfähige Krankenhausvergleiche? Dazu werden neuentwickelte «dichte» Grafiken verwendet.
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